Freitag, 30. August 2013

13. Kongress «Freude am Glauben» in Augsburg eröffnet


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13. Kongress «Freude am Glauben» in Augsburg eröffnet

    • In Augsburg ist am Freitag der 13. Kongress «Freude am Glauben»
      • Motto «Damit der Glaube erstrahlt»
        • Es gehe um die Bekehrung der Herzen und nicht nur um die Einhaltung von Rubriken.


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          Az orvosok abortálni akarták őket, pap lett az ikrekből | Magyar Kurír


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          Az orvosok abortálni akarták őket, pap lett az ikrekből | Magyar Kurír

            • Két chilei pap, akik ikrek, azt állítják, hogy édesanyjuk döntése a doktorok abortuszt javasló tanácsával szemben segített elmélyíteni papi hivatásukat.
              • 1984-ben született a chilei
                • ultrahangvizsgálatokon vett részt. Az orvos azt mondta neki, hogy furát lát, három lába és két feje van a babának, és az abortuszt javasolta
                  • veszélyben lehet az élete, de ő azzal válaszolt, hogy vállalja, amit Isten neki szán.
                    • Elsőként Felipe – miután viszont a méhlepény nem választódott le, a doktorok ki akarták tisztítani a nő méhét. Ő azonban nem engedte, mert úgy érezte, még egy gyermek születni fog. Paulo 17 perccel később született meg.
                      • Az ikreknek édesanyjuk akkor mesélte el születésük körülményeit, amikor már a szeminárium hatodik évében jártak.
                        • kamaszkorukban eltávolodtak a hittől és nem jártak misére sem.
                          • Szüleik válása kellett hozzá, hogy visszataláljanak
                            • Ugyan közel álltak egymáshoz, mégsem beszéltek egymással arról, hogy mindketten papnak készülnek.
                              • kreket 2012-ben szentelték pappá.
                                • Azt szeretné, hogy boldogok legyünk, és a papság gyönyörű hivatás, amiben teljesen boldogok vagyunk – mondta ezzel kapcsolatban Felipe a CNA-nak.


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                                  Árvízkárosultak és iskolakezdés – hogyan segít a Magyar Katolikus Karitász?

                                  Kardinal Koch: Stolz auf Leistungen des Christentums


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                                  Kardinal Koch: Stolz auf Leistungen des Christentums

                                    • Es ist schön, Christ und katholisch zu sein
                                      • Wir können stolz darauf sein, was das Christentum in und für Europa geleistet hat.
                                        • religiösen Analphabetismus


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                                          Dienstag, 27. August 2013

                                          viel Gutes hat das Christentum hervorgebracht


                                          Quotes:

                                          viel Gutes hat das Christentum hervorgebracht

                                            • Der christliche Glaube hat viel Gutes hervorgebracht, von dem die westliche Gesellschaft und Kultur bis heute zehren. Dazu zählen unter anderem der Sozialstaat, das Prinzip Verantwortung, die Menschenwürde, die partnerschaftliche Ehe, der Kinderschutz und die Religionsfreiheit.
                                              • So habe sich in der Antike weder in Griechenland noch in Rom eine allgemeine Armen-Fürsorge herausgebildet, wohl aber in der frühen Christenheit.
                                                • Hospitälern
                                                  • Verantwortung vor der Schöpfung
                                                    • Menschenwürde
                                                      • partnerschaftliche Beziehung von Mann und Frau in der Ehe auf das Christentum zurückzuführen
                                                        • Schutz der Kinder.
                                                          • Auch die Aufhebung der Sklaverei sei aus dem Christentum hervorgegangen,
                                                            • allerdings nicht
                                                              • Grundlage für Toleranz und Religionsfreiheit gelegt.


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                                                                Stoppt die Abtreibung! - Marsch für s'Läbe


                                                                Quotes:

                                                                Stoppt die Abtreibung! - Marsch für s'Läbe


                                                                    This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                    Marsch für s'Läbe


                                                                    Quotes:

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                                                                      • Sklaven, Juden, Ungeborene - Im Kampf für die Rechte der "Nichtmenschen"Sklaven, Juden, Ungeborene - Im Kampf für die Rechte der "Nichtmenschen"Menschen haben es zu allen Zeiten geschafft, die Würde und Gleichwertigkeit gewisser Gruppen von Mitmenschen zu leugnen. Während Jahrhunderten waren stolze Weisshäutige überzeugt, dass Afrikaner als ‚Nichtmenschen' versklavt werden dürfen. Später nannte Hitler die Juden ‚Ungeziefer' und überzeugte die Massen davon, dass die jüdischen ‚Untermenschen' zu vernichten seien. Heute sind es die Ungeborenen, denen die herrschende Mehrheit den Status des ‚Menschseins' verweigert.
                                                                        • Hitlers Massenaufmärsche, seine Versprechen von Konsum und Heil machten viele Leute blind für das Unrecht.
                                                                          • Der Zeitgeist unserer Tage operiert genau gleich.
                                                                            • zum Konsum ohne Ende.
                                                                              • Jährlich werden schätzungsweise 50 Millionen Kinder abgetrieben.
                                                                                • Das Allerschlimmste sind die Spätabtreibungen. Kinder, die ausserhalb der „Mutter" bereits lebensfähig wären, werden auf furchtbare Weise unter Schmerzen ermordet
                                                                                  • Christen
                                                                                    • Schweigen und Nichtstun sind keine Optionen.
                                                                                      • Marschieren wir also am 14. September 2013


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                                                                                        Quotes:

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                                                                                          • die Verwendung des Namens „Allah" Muslimen vorbehalten sei.
                                                                                            • In Malaysia herrscht nach der Verfassung Religionsfreiheit. Der Islam ist Staatsreligion. Von den 27,7 Millionen Einwohnern sind rund 60 Prozent Muslime


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                                                                                              Quotes:

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                                                                                                • sorgen mit einem Plan für Aufsehen, nach dem religiöse Symbole aus dem staatlichen Leben verschwinden sollen.
                                                                                                  • Angestellte staatlicher Institutionen sollen künftig keine Hijabs, Kippas, Turbane oder sichtbare Kruzifixe mehr tragen dürfen.
                                                                                                    • in Schulen, Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen, bei Behörden sowie bei Polizei und Feuerwehr.
                                                                                                      • er richtet sich gegen jede Religion in gleichem Maße.
                                                                                                        • heftige Diskussionen und zahlreiche Proteste
                                                                                                          • Wie sich die übrigen Abgeordneten verhalten werden, ist kaum abzuschätzen.


                                                                                                            This message was sent to you by peteratya via Diigo

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                                                                                                            'Wir Christen sind die Sündenböcke'


                                                                                                            Quotes:

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                                                                                                              • Kirche in Not" sagte er, dass sie die Realität in Ägypten nicht erfassen würden. „Eine Gruppe von Terroristen benutzt Waffen gegen uns.
                                                                                                                • „Die Muslimbrüder denken, dass Christen daran schuld seien, dass Präsident Mursi abgesetzt wurde. Aber die Christen waren es nicht allein – es gab 35 Millionen Menschen, die gegen Mursi auf die Straße gegangen sind. Christen werden bestraft, wir sind die Sündenböcke."
                                                                                                                  • In der vergangenen Woche wurden nach Angaben von Bischof Kyrillos William fast achtzig Kirchen, Klöster, kirchliche Schulen, Kliniken und andere Einrichtungen zerstört.
                                                                                                                    • viele Muslime „Schulter an Schulter" mit Christen zusammengestanden hätten, um Kirchen und andere Gebäude der koptischen Kirche zu verteidigen.
                                                                                                                      • Er unterstrich, dass viele Muslime die Einstellung der Christen, Religion und Politik zu trennen, unterstützen.


                                                                                                                        This message was sent to you by peteratya via Diigo

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                                                                                                                        Quotes:

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                                                                                                                          • Wir haben im Kloster das erste Mal seit 1.600 Jahren am Sonntag keine Gebete gehalten», zitiert die Zeitung den Geistlichen.
                                                                                                                            • verwüsteten mutmaßliche Islamisten rund 60 christliche Gotteshäuser und kirchliche Gebäude oder steckten sie in Brand.


                                                                                                                              This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                                                                              Montag, 19. August 2013

                                                                                                                              Exorzist: Der Teufel ist heute aktiver denn je


                                                                                                                              Quotes:

                                                                                                                              Exorzist: Der Teufel ist heute aktiver denn je

                                                                                                                                • Die Kirche muss ihr weitgehendes Schweigen zur Existenz des Teufels und der Hölle beenden. Das fordert der Ehrenpräsident der Internationalen Vereinigung der Exorzisten, Gabriele Amorth.
                                                                                                                                  • „Satan ist heute mehr denn je aktiv und versucht die größtmögliche Zahl von Seelen in den ewigen Tod zu treiben."
                                                                                                                                    • Schweigen über den Teufel habe dazu geführt, dass es in Ländern
                                                                                                                                      • keine oder fast keine Exorzisten gebe.
                                                                                                                                        • Magie, Okkultismus und Spiritismus einzulassen. Sie seien Einfallstore für Satan.
                                                                                                                                          • Allein in Italien werde die Zahl satanischer Sekten auf mehr als 800 geschätzt – mit jeweils 15 bis 20 Mitgliedern.
                                                                                                                                            • Nach Angaben des Exorzisten gibt es selbst im Vatikan Anhänger solcher Gruppen: „Es sind Priester, Monsignore und auch Kardinäle."
                                                                                                                                              • Papst Benedikt XVI.
                                                                                                                                                • Papst Johannes Paul II. (1920-2005) habe sich „sehr oft und ausführlich über den Teufel und den Exorzismus geäußert".
                                                                                                                                                  • Amorth hat nach eigenen Angaben mehr als 70.000 exorzistische Sitzungen abgehalten.
                                                                                                                                                    • mehr als 100 Besessenen begegnet, die der Teufel völlig in Besitz genommen habe.
                                                                                                                                                      • Bei den schwierigsten Fällen komme es zu Beginn der Behandlung zu gewalttätigen Ausbrüchen von solcher Heftigkeit, „dass ich sechs oder sieben Personen benötige, die mir helfen,


                                                                                                                                                        This message was sent to you by peteratya via Diigo

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                                                                                                                                                        ‚Kirche soll entrümpeln und zurechtrücken‘


                                                                                                                                                        Quotes:

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                                                                                                                                                          • Wer von „Kirche" spricht, soll an Gott und Jesus Christus, das Evangelium und die Sakramente denken und nicht an Strukturen, Kirchensteuer, die Pfarrei und den Vatikan.


                                                                                                                                                            This message was sent to you by peteratya via Diigo

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                                                                                                                                                            Quotes:

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                                                                                                                                                              • Im Nordosten Nigerias können sie unsere Häuser angreifen, aber sie können nicht unseren Geist auslöschen. Wir wurden verfolgt, diskriminiert und drangsaliert, aber sie werden es niemals schaffen, uns unseren Glauben und unsere Hoffnung an Gott im Himmel zu nehmen." Dies ein Zitat von Erzbischof Ignatius Kaigama von Jos, Vorsitzender der nigerianischen Bischofskonferenz.
                                                                                                                                                                • Kirche in Not" bereits unterwegs
                                                                                                                                                                  • Was uns dort erwartete? Trotz ihres Leidens waren die Menschen voller Glauben und Hoffnung.
                                                                                                                                                                    • Angriff auf seine Kirche während eine Messe vor einigen Monaten erlebt hat. John sagte: „Sie dachten, ich sei tot, aber ich habe überlebt. Sie dachten, ich könnte nie wieder sehen, aber ich kann Sie jetzt sehen. Sie dachten, sie könnten uns loswerden, aber wir sind noch immer hier und danken Gott."
                                                                                                                                                                      • Zu den dringenden „Kirche in Not" -Projekten gehört der Wiederaufbau von Kirchen,


                                                                                                                                                                        This message was sent to you by peteratya via Diigo

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                                                                                                                                                                        Kate Upton: Ja, ich bin religios und ich bin stolz darauf


                                                                                                                                                                        Quotes:

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                                                                                                                                                                            This message was sent to you by peteratya via Diigo

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                                                                                                                                                                            Quotes:

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                                                                                                                                                                              • Thüringer Ministerpräsidentin: Es lebe die traditionelle Familie!
                                                                                                                                                                                • Die 55-jährige evangelische Theologin, die seit 2009 an der Spitze der Thüringer Landesregierung steht, plädiert dafür, die traditionelle Familie von Mann, Frau und Kindern weiter unter besonderen Schutz zu stellen.
                                                                                                                                                                                  • In Thüringen erhalten Eltern für das erste Kind ein Jahr lang 150 Euro im Monat und für jedes weitere einen Geschwisterbonus.
                                                                                                                                                                                    • Lieberknecht: „Ich werbe sehr dafür, Mehrkinderfamilien zu fördern, denn wir brauchen sie dringend."
                                                                                                                                                                                      • Nirgendwo in Mitteldeutschland gebe es mehr Kinder als im katholischen Eichsfeld; auch hätten evangelische Kirchenmitglieder immer noch mehr Kinder als Konfessionslose. Gottvertrauen befördere offensichtlich das Ja zu Kindern."
                                                                                                                                                                                        • „Ich werde nicht müde, die über 100.000 Abtreibungen in einem Jahr in einem so reichen Land wie Deutschland als einen Skandal zu bezeichnen."
                                                                                                                                                                                          • nur 13 Prozent der Deutschen Abtreibungen als nicht akzeptabel bezeichneten
                                                                                                                                                                                            • heute dank der Ultraschalltechnik sehen könnten, dass im Mutterleib ein Mensch heranwachse.
                                                                                                                                                                                              • ußerte sich ferner zu dem mangelnden Vertrauen in die Politik.
                                                                                                                                                                                                • Politiker sollten sich wieder bewusst werden, dass sie Vorbilder sein sollten.
                                                                                                                                                                                                  • „So wie wir in der Politik oft miteinander umgehen, würde niemand mit seinem Nachbarn oder Kollegen reden."
                                                                                                                                                                                                    • „Mein Tag beginnt nicht mit meinem politischen Terminkalender, sondern mit den Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine."


                                                                                                                                                                                                      This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                                                                                                                                                      Montag, 5. August 2013

                                                                                                                                                                                                      Kardinal Dolan: Medien sind von 'heißen Eisen’ besessen


                                                                                                                                                                                                      Quotes:

                                                                                                                                                                                                      Kardinal Dolan: Medien sind von 'heißen Eisen' besessen

                                                                                                                                                                                                        • New Yorker Erzbischof in seinem Blog
                                                                                                                                                                                                          • Medien als „heiße Eisen"
                                                                                                                                                                                                            • während des Weltjugendtages niemand interessiert
                                                                                                                                                                                                              • An den Ansprachen des Heiligen Vaters habe dieser immer wieder von der Barmherzigkeit gesprochen, und zwar sowohl von der göttlichen Barmherzigkeit uns Menschen gegenüber als auch von der Barmherzigkeit, die wir einander entgegenbringen sollen.
                                                                                                                                                                                                                • Die Barmherzigkeit Gottes fließe durch die Kirche, schreibt Dolan.
                                                                                                                                                                                                                  • reflektiert Kardinal Dolan über die unterschiedlichen Reaktionen der Medien.
                                                                                                                                                                                                                    • Papst sechs Tage lang über Themen wie Freundschaft, Dienst, Vertrauen, Freude, Hoffnung, Demut, Nachfolge, Glaube und Einfachheit gesprochen. Seine Worte seien da und dort von den Medien aufgegriffen
                                                                                                                                                                                                                      • „heiße Eisen" der Kirche gehandelten Themen wie Frauenordination, Verhütung, Scheidung, Abtreibung, Homosexualität und Zölibat hätten während des Weltjugendtages niemand interessiert. Die Medien hätten diese Themen dann bei der Pressekonferenz auf dem Rückflug des Papstes angesprochen und ihnen viel mehr Platz eingeräumt
                                                                                                                                                                                                                        • „Nicht die Kirche ist von diesen Themen besessen, die Medien sind es", schreibt Kardinal Dolan wörtlich.


                                                                                                                                                                                                                          This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                                                                                                                                                                          Sonntag, 4. August 2013

                                                                                                                                                                                                                          Der Prophet Muhammad hat die Ehe mit einer Neunjährigen vollzogen


                                                                                                                                                                                                                          Quotes:

                                                                                                                                                                                                                          Der Prophet Muhammad hat die Ehe mit einer Neunjährigen vollzogen

                                                                                                                                                                                                                            • mit Aischa verlobt, als sie 6 Jahre alt war. Er hat die Ehe mit ihr vollzogen, als sie 9 Jahre alt war.
                                                                                                                                                                                                                              • authentische Tatsache, obwohl einige dies bestreiten.
                                                                                                                                                                                                                                • Ihm [Muhammad] wurde dies [die Ehe] von Allah befohlen.
                                                                                                                                                                                                                                  • Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – sagte zu Aischa: ‚Du wurdest mir dreimal im Traum gezeigt. Jedes Mal sagte mir [der Erzengel] Jibril: ‚Dies ist deine Frau in diesseitigen und jenseitigen Leben.'
                                                                                                                                                                                                                                    • Ein Mädchen auf der Arabischen Halbinsel oder in einem anderen südländischen Land bekommt ihre [erste] Menstruation im frühen Alter.
                                                                                                                                                                                                                                      • könnte ein Mädchen ihre erste Menstruation im Alter von 8–9 Jahren bekommen. Das geschieht auch noch in unserer Zeit.
                                                                                                                                                                                                                                        • Die Heirat im frühen Alter war damals ein übliches Procedere. Die Heirat unserer Mutter Aischa war kein Einzelfall
                                                                                                                                                                                                                                          • Der Prophet hat sich sehr in sie verliebt.
                                                                                                                                                                                                                                            • . Danach hat sie noch 47 Jahre gelebt. Währenddessen hat sie der ganzen Welt die Lehren [Muhammads, die sunna] gelehrt.


                                                                                                                                                                                                                                              This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                                                                                                                                                                                              „Propaganda für Homosexualität bedeutet auch Werbung für AIDS und Hepatitis“


                                                                                                                                                                                                                                              Quotes:

                                                                                                                                                                                                                                              „Propaganda für Homosexualität bedeutet auch Werbung für AIDS und Hepatitis"

                                                                                                                                                                                                                                                • Was gut für die Kirche ist, ist gut für den Staat – Die Bewegung „Heiliges Rußland"
                                                                                                                                                                                                                                                  • Orthodoxer Glaube, absolutistische Herrschaft und das Russentum – das waren die drei Säulen des russischen Zarenreiches vor der Revolution". Nach Meinung des ORF sind diese daran, es unter Vladimir Putin auch wieder zu werden.
                                                                                                                                                                                                                                                    • Das Verbot der Homo-Propaganda in Rußland mit nur einer Gegenstimme
                                                                                                                                                                                                                                                      • Dmitrij Enteo, einen der „Stars" (so der ORF) der Gruppe „Moskau ist das dritte Rom",
                                                                                                                                                                                                                                                        • ie Homosexualität zerstört unsere Heimat – moralisch, ethisch und demographisch! Propaganda für Homosexualität bedeutet auch Werbung für AIDS und Hepatitis. Schwule haben das 40 Mal öfter als normale Männer. So eine Zukunft wollen wir nicht für uns und nicht für unsere Kinder!"
                                                                                                                                                                                                                                                          • Homosexualiltät ist eine Krankheit, die zu einer verabscheuungswürdigen Sünde führt."


                                                                                                                                                                                                                                                            This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                                                                                                                                                                                                            kreuz-net.info - Katholische Nachrichten : Glückliches Rußland – Vorbild für Westeuropa?


                                                                                                                                                                                                                                                            Quotes:

                                                                                                                                                                                                                                                            kreuz-net.info - Katholische Nachrichten : Glückliches Rußland – Vorbild für Westeuropa?

                                                                                                                                                                                                                                                              • mit überwältigender Mehrheit (bei einer einzigen Gegenstimme) die öffentliche Ausübung und Propaganda homosexueller oder „transsexueller" Unzucht zum Schutze der Kinder (und des Anstandes) bei Strafe verboten.
                                                                                                                                                                                                                                                                • Nach Ausführungen der deutschen Zeitung „Die Zeit" halten „dreiviertel der russischen Bevölkerung laut Umfragen [die Homosexuellen] für pervers und psychisch krank".
                                                                                                                                                                                                                                                                  • Die gesetzliche russische Regelung möge Vorbildwirkung für Mittel- und Westeuropa haben!


                                                                                                                                                                                                                                                                    This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                                                                                                                                                                                                                    Rebellion gegen die Geschöpflichkeit


                                                                                                                                                                                                                                                                    Quotes:

                                                                                                                                                                                                                                                                    Rebellion gegen die Geschöpflichkeit

                                                                                                                                                                                                                                                                      • Zum Widerstand gegen das „Gender Mainstreaming" ruft der Professor
                                                                                                                                                                                                                                                                        • Aus wissenschaftlich-medizinischer Sicht seien die Unterschiede der Geschlechter offenbar. Sie zeigten sich nicht nur in den äußeren Geschlechtsmerkmalen, sondern auch in den Gehirnen von Mann und Frau.
                                                                                                                                                                                                                                                                          • Frauen generell mehr Nervenzellen
                                                                                                                                                                                                                                                                            • emotionale Situationen intuitiv schneller
                                                                                                                                                                                                                                                                              • führe zu einer individualistisch geprägten Gesellschaft ohne echte Väter und Mütter.
                                                                                                                                                                                                                                                                                • Mensch noch mehr von Gott emanzipieren: „Er rebelliert gegen die Schöpfung und will nicht mehr wahrhaben, dass in Mann und Frau, Ehe und Familie ein gute Lebensordnung von Gott gegeben ist."


                                                                                                                                                                                                                                                                                  This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                                                                                                                                                                                                                                  Evangelischer Pfarrer will Predigtgottesdienst am Sonntag abschaffen


                                                                                                                                                                                                                                                                                  Quotes:

                                                                                                                                                                                                                                                                                  Evangelischer Pfarrer will Predigtgottesdienst am Sonntag abschaffen

                                                                                                                                                                                                                                                                                    • nur mehr drei bis vier Prozent der Mitglieder anspreche, sollte sich die evangelische Kirche vom traditionellen Sonntagsgottesdienst verabschieden.
                                                                                                                                                                                                                                                                                      • andere Gottesdienstformen vor. Im Monatsrhythmus
                                                                                                                                                                                                                                                                                        • Familiengottesdienst, eine Andacht im Stil von Taizé, eine Abendmahlsfeier und einen Gottesdienst mit Theaterelementen geben.
                                                                                                                                                                                                                                                                                          • Fünf Jahre solle


                                                                                                                                                                                                                                                                                            This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                                                                                                                                                                                                                                            Woher kommt die mediale Sanftheit gegenüber der grünen Pädophilie?


                                                                                                                                                                                                                                                                                            Quotes:

                                                                                                                                                                                                                                                                                            Woher kommt die mediale Sanftheit gegenüber der grünen Pädophilie?


                                                                                                                                                                                                                                                                                                This message was sent to you by peteratya via Diigo

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                                                                                                                                                                                                                                                                                                Quotes:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Spanien: Erste Stadträtin mit Down-Syndrom

                                                                                                                                                                                                                                                                                                  • Stadträtin in Valladolid (Zentralspanien)
                                                                                                                                                                                                                                                                                                    • Die 30-Jährige hat Downsyndrom, führt aber ein normales Leben.


                                                                                                                                                                                                                                                                                                      This message was sent to you by peteratya via Diigo

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                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Quotes:

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                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • Bis zu 3,7 Millionen Besucher an der Copacabana - aber weniger Müll als beim letzten Silvesterfest.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                          • Die Copacabana hat noch nie so viele Menschen in Frieden, glücklich und engagiert für den Aufbau einer besseren Welt gesehen
                                                                                                                                                                                                                                                                                                            • ohne Gewalt, ohne Plünderungen.»
                                                                                                                                                                                                                                                                                                              • Darunter waren auch 427.000 angemeldete Dauerteilnehmer aus 175 Ländern.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Zudem waren 60.000 freiwillige Helfer
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  • 644 Bischöfe, davon 28 Kardinäle. 100 Beichtstühle waren aufgestellt, und vier Millionen Hostien wurden ausgeteilt.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    • Die Jugend der Welt tanzt rekordverdächtigen Flashmob in Anwesenheit von Papst Franziskus
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      • Predigt Papst Franziskus (mit deutscher Übersetzung) WJT Rio 2013


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Die neue Papstenzyklika in preiswerter Ausgabe


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Quotes:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Die neue Papstenzyklika in preiswerter Ausgabe

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          • Die Enyzklika Lumen Fidei
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            • Benedikt XVI. begonnen
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              • die erste Enzyklika in der Geschichte der katholischen Kirche, die von zwei Päpsten
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Papst Franziskus selbst bezeichnete sie als „Arbeit von vier Händen".
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  • hebt die Bedeutung des Glaubens


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    This message was sent to you by peteratya via Diigo