Freitag, 20. Dezember 2013

Europa muss seine Seele wiederfinden


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Europa muss seine Seele wiederfinden


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      Generalaudienz am 18. Dezember L'Osservatore Romano


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      Generalaudienz am 18. Dezember L'Osservatore Romano

        • Gott kommt, um unter den Menschen zu wohnen, und er tut dies in ärmlichsten Verhältnissen, in einem einfachen Stall.
          • Der sich für uns erniedrigt, lädt uns ein, ihm ähnlich zu werden: uns klein zu machen mit den Kleinen und arm mit den Armen. Helfen wir unseren Brüdern und Schwestern, die in Not sind, dass sie sich nicht allein fühlen.


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            Mittwoch, 18. Dezember 2013

            Wenn die Stille zu Musik wird - L'Osservatore Romano


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            Wenn die Stille zu Musik wird - L'Osservatore Romano

              • Weihnachten ist ein Fest, das mit sehr viel Lärm verbunden ist.
                • wichtig, gerade die Stille wiederzuentdecken,
                  • Sprache zu erfassen, in der der Herr zu uns spricht.
                    • Wie spricht der Herr zu uns?
                      • Fürchte dich nicht, ich bin hier bei dir«.
                        • Gerade so spricht Jesus zu uns. Er »nähert« sich uns. »


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                          Der Nachname Gottes - L'Osservatore Romano


                          "Der Nachname Gottes"

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                          Der Nachname Gottes - L'Osservatore Romano

                            • Messe des Papstes in Santa Marta · 17. Dezember 2013
                              • Der Mensch sei der Nachname Gottes
                                • jedem einzelnen von uns – seien wir nun Heilige oder Sünder –, um ihn als Nachnamen anzunehmen.
                                  • es sei ihm eine Freude gewesen, sein Leben mit uns zu teilen, »und das bringt uns zum Weinen: so viel Liebe, so viel Zärtlichkeit.«
                                    • denn im Stammbaum Jesu fänden sich Heilige und Sünder.
                                      • »er hat sich die Geschichte von uns schreiben lassen.«
                                        • das ist die Demut Gottes, die Geduld Gottes, die Liebe Gottes.«
                                          • wenn er es zugelassen hat, dass wir seine Geschichte schreiben«, dann sollten wir unsererseits auch zulassen, dass Gott die unsere schreibe.


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                                            Montag, 21. Oktober 2013

                                            Köln: Hirtenbrief zur Ewigen eucharistischen Anbetung


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                                            Köln: Hirtenbrief zur Ewigen eucharistischen Anbetung

                                              • Kongress zu Ende geht, aber er könnte weitergefeiert werden, indem wir uns bemühen, Orte einzurichten, an denen der eucharistische Herr Tag und Nacht angebetet wird. Daraufhin gab es starke Zustimmung.
                                                • Wir wollen am Allerheiligenfest 2013 abends um 20 Uhr in unserer Bischofsstadt Köln damit beginnen
                                                  • Der Herr wartet darauf, uns zu begegnen.
                                                    • Thomas von Aquin, der im 13. Jahrhundert die schönsten Texte über die heilige Eucharistie geschrieben hat. Am Schluss seines Lebens, so berichten seine Mitbrüder, habe er stundenlang in der Kapelle vor dem Tabernakel gekniet und habe seinen Kopf an die Tabernakeltür gelegt.
                                                      • Auf die Frage eines seiner Mitbrüder, warum er so nahe dem Tabernakel sei, gab er die berührende Antwort: „Ich höre darin das Herz des Herrn schlagen".
                                                        • in den größeren Gemeinden unseres Erzbistums zu prüfen, ob nicht auch dort eine immerwährende eucharistische Anbetung möglich ist.
                                                          • Der Herr wartet, und wir sind von ihm Erwartete, weil wir ihm wichtig und wert sind.


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                                                            Lohmann: 'Europa muss sich an EU-Recht halten!'


                                                            Quotes:

                                                            Lohmann: 'Europa muss sich an EU-Recht halten!'

                                                              • Europa muss sich an EU-Recht halten!
                                                                • „Ich bin entsetzt, dass nun sogar versucht wird, europäische Rechtsprechung auszuhebeln
                                                                  • mehr als 1,3 Millionen Bürger in ganz Europa der Initiative „One of us/Einer von uns" angeschlossen und fordern den Stopp der EU-Finanzierung embryonentötender Maßnahmen


                                                                    This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                    Schönborn: ‚Dramatische Veränderungen als Chance sehen‘


                                                                    Quotes:

                                                                    Schönborn: ‚Dramatische Veränderungen als Chance sehen'

                                                                      • Die "dramatischen Veränderungen" in Kirche und Gesellschaft müssen als Chance gesehen werden
                                                                        • Vierten Wiener Diözesanversammlung im Stephansdom gewandt.
                                                                          • Letztlich gebe es keinen Priestermangel in der Kirche sondern einen Christenmangel, und dieser sei dramatisch, so Schönborn.
                                                                            • es unbedingt eine Reform der kirchlichen Strukturen brauche, auch wenn die Strukturfragen nicht an erster Stelle im Erneuerungsprozess stehen.
                                                                              • gebe es in Wien 172 Pfarren und damit deutlich mehr als etwa vor 75 Jahren, "aber nur mehr halb so viele Katholiken".
                                                                                • noch 50 bis 60 Prozent der Katholiken ihren Glauben aktiv praktiziert, seien es jetzt vielleicht noch fünf Prozent.
                                                                                  • Aber: "Der Herr lädt uns ein, die Veränderungen als eine Chance für sein Wirken zu sehen."


                                                                                    This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                                    Dienstag, 15. Oktober 2013

                                                                                    feedly: your news. delivered.


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                                                                                        EU-Parlamentarier wollen die Abtreibung europaweit weiter legalisieren


                                                                                        Quotes:

                                                                                        EU-Parlamentarier wollen die Abtreibung europaweit weiter legalisieren

                                                                                          • will das Europaparlament Abtreibung europaweit legalisieren.
                                                                                            • Vor dem Hintergrund, dass der Widerstand gegen Abtreibung in Europa und weltweit zugenommen hat und es nach wie vor Mitgliedstaaten gibt, in denen Abtreibung verboten ist (Irland, Malta und Polen), ergreift
                                                                                              • Legalisierung von Abtreibung als neuerem Menschenrecht.


                                                                                                This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                                                Sonntag, 1. September 2013

                                                                                                Syrien: Kardinal Schönborn warnt vor militärischem Eingreifen


                                                                                                Quotes:

                                                                                                Syrien: Kardinal Schönborn warnt vor militärischem Eingreifen

                                                                                                  • "Wem es wirklich um den Frieden geht, der wird nur als allerletztes Mittel zu den Waffen greifen"
                                                                                                    • brauche es vielmehr eine internationale Friedenskonferenz.
                                                                                                      • "Was sollen Bomben auf ein Land bewirken, das schon aus tausend Wunden blutet?"
                                                                                                        • ls "naiv" bezeichnen: "Waren denn die bisherigen Waffengänge in der Region erfolgreicher? Hat der Irakkrieg den Frieden gebracht? Und der Afghanistankrieg?
                                                                                                          • Würde sich Europa den Flüchtlingen verschließen, so würde dies dazu führen, dass in den Flüchtlingslagern eine "verlorene Generation" heranwachse, die in der Gefahr der Radikalisierung stehe.
                                                                                                            • Indes dankte der Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn für die Entscheidung der Bundesregierung, 500 syrische Flüchtlinge aufzunehmen und dabei besonders auch verfolgten Christen zu helfen: „Ich danke aus ganzem Herzen der Bundesregierung für diese humanitäre Entscheidung
                                                                                                              • Er bitte auch die Pfarren und die Klöster, weit ihre Türen zu öffnen.


                                                                                                                This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                                                                Malaysia: Freitagspredigt brandmarkt Christen als Feinde des Islam


                                                                                                                Quotes:

                                                                                                                Malaysia: Freitagspredigt brandmarkt Christen als Feinde des Islam

                                                                                                                  • Freitagspredigten aus einem Amt des Ministerpräsidenten werden in allen Moscheen Malaysias verlesen.
                                                                                                                    • vor Christen sowie dem Internet als «Feinde des Islam» gewarnt.
                                                                                                                      • Benutzung des Wortes Allah (durch Christen) dauern an
                                                                                                                        • die «Feinde des Islam» würden über «Massenmedien, das Internet, Facebook, e-Mail und by CouponDropDown"SMS Lügen verbreiten und den Glauben vergiften».
                                                                                                                          • Die Behörde für islamische Entwicklung in Malaysia (Jakim) ist eine Abteilung im Amt des Ministerpräsidenten.
                                                                                                                            • mehrere Predigten
                                                                                                                              • Anfang August warnte die Behörde die Muslime vor «Tricks» wie Forderungen nach Meinungsfreiheit und Straßenprotesten; damit wollten die «Feinde des Islam» die «Regierung schwächen und die Einheit (der Muslime) unterminieren».
                                                                                                                                • Malaysia ist ein multiethnisches und multireligiöses Land
                                                                                                                                  • Laut Verfassung ist der Islam die offizielle Religion; ethnische Malaien werden von Geburt an automatisch als Muslime geführt
                                                                                                                                    • 60 Prozent


                                                                                                                                      This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                                                                                      Gebetswoche für Syrien: 'Wir können nicht länger warten'


                                                                                                                                      Quotes:

                                                                                                                                      Gebetswoche für Syrien: 'Wir können nicht länger warten'

                                                                                                                                        • u einer Woche des Gebets für Syrien hat das katholische Hilfswerk „Kirche in Not" in eingeladen; sie hat by CouponDropDown"bereits am Freitag begonnen.
                                                                                                                                          • lädt dabei Gläubige in aller Welt zum Gebet „für eine friedliche Zukunft in Syrien auf der Grundlage der Gerechtigkeit für alle" ein.
                                                                                                                                            • war die Gebetswoche zunächst für Oktober geplant
                                                                                                                                              • steht jeden Tag ein besonderes Anliegen in Mittelpunkt.
                                                                                                                                                • Das Gebet für Syrien ist so aufgebaut:


                                                                                                                                                  This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                                                                                                  Gender – eine Bedrohung für Familie, Gesellschaft und Kultur


                                                                                                                                                  Quotes:

                                                                                                                                                  Gender – eine Bedrohung für Familie, Gesellschaft und Kultur

                                                                                                                                                    • Der Kongress „Freude am Glauben" des Forums Deutscher Katholiken hat eine Resolution zum Thema Gender-Mainstreaming verabschiedet.
                                                                                                                                                      • „Gender – eine Bedrohung für by CouponDropDown"Familie, Gesellschaft und Kultur"
                                                                                                                                                        • „Gender Mainstreaming" ist eine politische Strategie der Vereinten Nationen (UN), der Europäischen Union (EU), vieler Regierungen und globaler Organisationen.
                                                                                                                                                          • ohne dass es je eine öffentliche Debatte im Parlament gegeben hätte.
                                                                                                                                                            • Der politisch instrumentalisierte Kunstbegriff „Gender" soll das „soziale Geschlecht" bezeichnen
                                                                                                                                                              • Darüber hinaus soll jede „sexuelle Identität" (lesbisch, schwul, bi- und transsexuell) als gleichwertig akzeptiert und rechtlich mit der Heterosexualität gleichgestellt werden.
                                                                                                                                                                • weit der zersetzende Einfluss dieser Ideologie by CouponDropDown"bereits in die Gesellschaft eingedrungen ist.
                                                                                                                                                                  • Der im Grundgesetz vorgeschriebene „besondere staatliche Schutz von Ehe und Familie" (Art.6,2) ist nicht mehr gegeben.
                                                                                                                                                                    • wird als „Diskriminierung" angeklagt
                                                                                                                                                                      • Kongress
                                                                                                                                                                        • eine Bedrohung für Familie, Gesellschaft und Kultu
                                                                                                                                                                          • Die Familie wird dadurch weiter geschwächt, die demographische Krise verstärkt und die Lebensgrundlagen der kommenden Generationen untergraben.
                                                                                                                                                                            • Durch die Eliminierung des Leitbildes von Ehe und Familie und die aktive Sexualisierung der Kinder und Jugendlichen durch die obligatorische Sexualpädagogik in Kindergarten und Schule werden die Glaubensweitergabe und die Erziehung zu einer christlichen Lebensführung überaus erschwert, wenn nicht unmöglich gemacht.
                                                                                                                                                                              • Wir fordern, dass die staatliche by CouponDropDown"Förderung von Gender-Mainstreaming und die Indoktrination der Kinder und Jugendlichen beendet wird und sich insbesondere die Kirchen der Auflösung von Ehe und Familie mit allen Mitteln widersetzen.


                                                                                                                                                                                This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                                                                                                                                Freitag, 30. August 2013

                                                                                                                                                                                13. Kongress «Freude am Glauben» in Augsburg eröffnet


                                                                                                                                                                                Quotes:

                                                                                                                                                                                13. Kongress «Freude am Glauben» in Augsburg eröffnet

                                                                                                                                                                                  • In Augsburg ist am Freitag der 13. Kongress «Freude am Glauben»
                                                                                                                                                                                    • Motto «Damit der Glaube erstrahlt»
                                                                                                                                                                                      • Es gehe um die Bekehrung der Herzen und nicht nur um die Einhaltung von Rubriken.


                                                                                                                                                                                        This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                                                                                                                                        Az orvosok abortálni akarták őket, pap lett az ikrekből | Magyar Kurír


                                                                                                                                                                                        Quotes:

                                                                                                                                                                                        Az orvosok abortálni akarták őket, pap lett az ikrekből | Magyar Kurír

                                                                                                                                                                                          • Két chilei pap, akik ikrek, azt állítják, hogy édesanyjuk döntése a doktorok abortuszt javasló tanácsával szemben segített elmélyíteni papi hivatásukat.
                                                                                                                                                                                            • 1984-ben született a chilei
                                                                                                                                                                                              • ultrahangvizsgálatokon vett részt. Az orvos azt mondta neki, hogy furát lát, három lába és két feje van a babának, és az abortuszt javasolta
                                                                                                                                                                                                • veszélyben lehet az élete, de ő azzal válaszolt, hogy vállalja, amit Isten neki szán.
                                                                                                                                                                                                  • Elsőként Felipe – miután viszont a méhlepény nem választódott le, a doktorok ki akarták tisztítani a nő méhét. Ő azonban nem engedte, mert úgy érezte, még egy gyermek születni fog. Paulo 17 perccel később született meg.
                                                                                                                                                                                                    • Az ikreknek édesanyjuk akkor mesélte el születésük körülményeit, amikor már a szeminárium hatodik évében jártak.
                                                                                                                                                                                                      • kamaszkorukban eltávolodtak a hittől és nem jártak misére sem.
                                                                                                                                                                                                        • Szüleik válása kellett hozzá, hogy visszataláljanak
                                                                                                                                                                                                          • Ugyan közel álltak egymáshoz, mégsem beszéltek egymással arról, hogy mindketten papnak készülnek.
                                                                                                                                                                                                            • kreket 2012-ben szentelték pappá.
                                                                                                                                                                                                              • Azt szeretné, hogy boldogok legyünk, és a papság gyönyörű hivatás, amiben teljesen boldogok vagyunk – mondta ezzel kapcsolatban Felipe a CNA-nak.


                                                                                                                                                                                                                This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                                                                                                                                                                Árvízkárosultak és iskolakezdés – hogyan segít a Magyar Katolikus Karitász?

                                                                                                                                                                                                                Kardinal Koch: Stolz auf Leistungen des Christentums


                                                                                                                                                                                                                Quotes:

                                                                                                                                                                                                                Kardinal Koch: Stolz auf Leistungen des Christentums

                                                                                                                                                                                                                  • Es ist schön, Christ und katholisch zu sein
                                                                                                                                                                                                                    • Wir können stolz darauf sein, was das Christentum in und für Europa geleistet hat.
                                                                                                                                                                                                                      • religiösen Analphabetismus


                                                                                                                                                                                                                        This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                                                                                                                                                                        Dienstag, 27. August 2013

                                                                                                                                                                                                                        viel Gutes hat das Christentum hervorgebracht


                                                                                                                                                                                                                        Quotes:

                                                                                                                                                                                                                        viel Gutes hat das Christentum hervorgebracht

                                                                                                                                                                                                                          • Der christliche Glaube hat viel Gutes hervorgebracht, von dem die westliche Gesellschaft und Kultur bis heute zehren. Dazu zählen unter anderem der Sozialstaat, das Prinzip Verantwortung, die Menschenwürde, die partnerschaftliche Ehe, der Kinderschutz und die Religionsfreiheit.
                                                                                                                                                                                                                            • So habe sich in der Antike weder in Griechenland noch in Rom eine allgemeine Armen-Fürsorge herausgebildet, wohl aber in der frühen Christenheit.
                                                                                                                                                                                                                              • Hospitälern
                                                                                                                                                                                                                                • Verantwortung vor der Schöpfung
                                                                                                                                                                                                                                  • Menschenwürde
                                                                                                                                                                                                                                    • partnerschaftliche Beziehung von Mann und Frau in der Ehe auf das Christentum zurückzuführen
                                                                                                                                                                                                                                      • Schutz der Kinder.
                                                                                                                                                                                                                                        • Auch die Aufhebung der Sklaverei sei aus dem Christentum hervorgegangen,
                                                                                                                                                                                                                                          • allerdings nicht
                                                                                                                                                                                                                                            • Grundlage für Toleranz und Religionsfreiheit gelegt.


                                                                                                                                                                                                                                              This message was sent to you by peteratya via Diigo

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                                                                                                                                                                                                                                              Quotes:

                                                                                                                                                                                                                                              Stoppt die Abtreibung! - Marsch für s'Läbe


                                                                                                                                                                                                                                                  This message was sent to you by peteratya via Diigo

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                                                                                                                                                                                                                                                  Quotes:

                                                                                                                                                                                                                                                  Marsch für s'Läbe

                                                                                                                                                                                                                                                    • Sklaven, Juden, Ungeborene - Im Kampf für die Rechte der "Nichtmenschen"Sklaven, Juden, Ungeborene - Im Kampf für die Rechte der "Nichtmenschen"Menschen haben es zu allen Zeiten geschafft, die Würde und Gleichwertigkeit gewisser Gruppen von Mitmenschen zu leugnen. Während Jahrhunderten waren stolze Weisshäutige überzeugt, dass Afrikaner als ‚Nichtmenschen' versklavt werden dürfen. Später nannte Hitler die Juden ‚Ungeziefer' und überzeugte die Massen davon, dass die jüdischen ‚Untermenschen' zu vernichten seien. Heute sind es die Ungeborenen, denen die herrschende Mehrheit den Status des ‚Menschseins' verweigert.
                                                                                                                                                                                                                                                      • Hitlers Massenaufmärsche, seine Versprechen von Konsum und Heil machten viele Leute blind für das Unrecht.
                                                                                                                                                                                                                                                        • Der Zeitgeist unserer Tage operiert genau gleich.
                                                                                                                                                                                                                                                          • zum Konsum ohne Ende.
                                                                                                                                                                                                                                                            • Jährlich werden schätzungsweise 50 Millionen Kinder abgetrieben.
                                                                                                                                                                                                                                                              • Das Allerschlimmste sind die Spätabtreibungen. Kinder, die ausserhalb der „Mutter" bereits lebensfähig wären, werden auf furchtbare Weise unter Schmerzen ermordet
                                                                                                                                                                                                                                                                • Christen
                                                                                                                                                                                                                                                                  • Schweigen und Nichtstun sind keine Optionen.
                                                                                                                                                                                                                                                                    • Marschieren wir also am 14. September 2013


                                                                                                                                                                                                                                                                      This message was sent to you by peteratya via Diigo

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                                                                                                                                                                                                                                                                      Quotes:

                                                                                                                                                                                                                                                                      Malaysia: Neuer Streit um den Gottesnamen

                                                                                                                                                                                                                                                                        • die Verwendung des Namens „Allah" Muslimen vorbehalten sei.
                                                                                                                                                                                                                                                                          • In Malaysia herrscht nach der Verfassung Religionsfreiheit. Der Islam ist Staatsreligion. Von den 27,7 Millionen Einwohnern sind rund 60 Prozent Muslime


                                                                                                                                                                                                                                                                            This message was sent to you by peteratya via Diigo

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                                                                                                                                                                                                                                                                            Quotes:

                                                                                                                                                                                                                                                                            Die Toleranz der Anderen

                                                                                                                                                                                                                                                                              • sorgen mit einem Plan für Aufsehen, nach dem religiöse Symbole aus dem staatlichen Leben verschwinden sollen.
                                                                                                                                                                                                                                                                                • Angestellte staatlicher Institutionen sollen künftig keine Hijabs, Kippas, Turbane oder sichtbare Kruzifixe mehr tragen dürfen.
                                                                                                                                                                                                                                                                                  • in Schulen, Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen, bei Behörden sowie bei Polizei und Feuerwehr.
                                                                                                                                                                                                                                                                                    • er richtet sich gegen jede Religion in gleichem Maße.
                                                                                                                                                                                                                                                                                      • heftige Diskussionen und zahlreiche Proteste
                                                                                                                                                                                                                                                                                        • Wie sich die übrigen Abgeordneten verhalten werden, ist kaum abzuschätzen.


                                                                                                                                                                                                                                                                                          This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                                                                                                                                                                                                                                          Dienstag, 20. August 2013

                                                                                                                                                                                                                                                                                          'Wir Christen sind die Sündenböcke'


                                                                                                                                                                                                                                                                                          Quotes:

                                                                                                                                                                                                                                                                                          'Wir Christen sind die Sündenböcke'

                                                                                                                                                                                                                                                                                            • Kirche in Not" sagte er, dass sie die Realität in Ägypten nicht erfassen würden. „Eine Gruppe von Terroristen benutzt Waffen gegen uns.
                                                                                                                                                                                                                                                                                              • „Die Muslimbrüder denken, dass Christen daran schuld seien, dass Präsident Mursi abgesetzt wurde. Aber die Christen waren es nicht allein – es gab 35 Millionen Menschen, die gegen Mursi auf die Straße gegangen sind. Christen werden bestraft, wir sind die Sündenböcke."
                                                                                                                                                                                                                                                                                                • In der vergangenen Woche wurden nach Angaben von Bischof Kyrillos William fast achtzig Kirchen, Klöster, kirchliche Schulen, Kliniken und andere Einrichtungen zerstört.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                  • viele Muslime „Schulter an Schulter" mit Christen zusammengestanden hätten, um Kirchen und andere Gebäude der koptischen Kirche zu verteidigen.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                    • Er unterstrich, dass viele Muslime die Einstellung der Christen, Religion und Politik zu trennen, unterstützen.


                                                                                                                                                                                                                                                                                                      This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Kloster lässt erstmals seit 1.600 Jahren Gottesdienst ausfallen


                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Quotes:

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                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • Wir haben im Kloster das erste Mal seit 1.600 Jahren am Sonntag keine Gebete gehalten», zitiert die Zeitung den Geistlichen.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                          • verwüsteten mutmaßliche Islamisten rund 60 christliche Gotteshäuser und kirchliche Gebäude oder steckten sie in Brand.


                                                                                                                                                                                                                                                                                                            This message was sent to you by peteratya via Diigo

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                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Exorzist: Der Teufel ist heute aktiver denn je


                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Quotes:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Exorzist: Der Teufel ist heute aktiver denn je

                                                                                                                                                                                                                                                                                                              • Die Kirche muss ihr weitgehendes Schweigen zur Existenz des Teufels und der Hölle beenden. Das fordert der Ehrenpräsident der Internationalen Vereinigung der Exorzisten, Gabriele Amorth.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                • „Satan ist heute mehr denn je aktiv und versucht die größtmögliche Zahl von Seelen in den ewigen Tod zu treiben."
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  • Schweigen über den Teufel habe dazu geführt, dass es in Ländern
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    • keine oder fast keine Exorzisten gebe.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      • Magie, Okkultismus und Spiritismus einzulassen. Sie seien Einfallstore für Satan.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • Allein in Italien werde die Zahl satanischer Sekten auf mehr als 800 geschätzt – mit jeweils 15 bis 20 Mitgliedern.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          • Nach Angaben des Exorzisten gibt es selbst im Vatikan Anhänger solcher Gruppen: „Es sind Priester, Monsignore und auch Kardinäle."
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            • Papst Benedikt XVI.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              • Papst Johannes Paul II. (1920-2005) habe sich „sehr oft und ausführlich über den Teufel und den Exorzismus geäußert".
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Amorth hat nach eigenen Angaben mehr als 70.000 exorzistische Sitzungen abgehalten.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  • mehr als 100 Besessenen begegnet, die der Teufel völlig in Besitz genommen habe.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    • Bei den schwierigsten Fällen komme es zu Beginn der Behandlung zu gewalttätigen Ausbrüchen von solcher Heftigkeit, „dass ich sechs oder sieben Personen benötige, die mir helfen,


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      This message was sent to you by peteratya via Diigo

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                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      ‚Kirche soll entrümpeln und zurechtrücken‘


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Quotes:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      ‚Kirche soll entrümpeln und zurechtrücken'

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • Wer von „Kirche" spricht, soll an Gott und Jesus Christus, das Evangelium und die Sakramente denken und nicht an Strukturen, Kirchensteuer, die Pfarrei und den Vatikan.


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Nigeria - Wir tragen das Kreuz der Verfolgung


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Quotes:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Nigeria - Wir tragen das Kreuz der Verfolgung

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            • Im Nordosten Nigerias können sie unsere Häuser angreifen, aber sie können nicht unseren Geist auslöschen. Wir wurden verfolgt, diskriminiert und drangsaliert, aber sie werden es niemals schaffen, uns unseren Glauben und unsere Hoffnung an Gott im Himmel zu nehmen." Dies ein Zitat von Erzbischof Ignatius Kaigama von Jos, Vorsitzender der nigerianischen Bischofskonferenz.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              • Kirche in Not" bereits unterwegs
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Was uns dort erwartete? Trotz ihres Leidens waren die Menschen voller Glauben und Hoffnung.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  • Angriff auf seine Kirche während eine Messe vor einigen Monaten erlebt hat. John sagte: „Sie dachten, ich sei tot, aber ich habe überlebt. Sie dachten, ich könnte nie wieder sehen, aber ich kann Sie jetzt sehen. Sie dachten, sie könnten uns loswerden, aber wir sind noch immer hier und danken Gott."
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    • Zu den dringenden „Kirche in Not" -Projekten gehört der Wiederaufbau von Kirchen,


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      This message was sent to you by peteratya via Diigo

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                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Kate Upton: Ja, ich bin religios und ich bin stolz darauf


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Quotes:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Kate Upton: Ja, ich bin religios und ich bin stolz darauf


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          This message was sent to you by peteratya via Diigo

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                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Quotes:

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                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            • Thüringer Ministerpräsidentin: Es lebe die traditionelle Familie!
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              • Die 55-jährige evangelische Theologin, die seit 2009 an der Spitze der Thüringer Landesregierung steht, plädiert dafür, die traditionelle Familie von Mann, Frau und Kindern weiter unter besonderen Schutz zu stellen.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                • In Thüringen erhalten Eltern für das erste Kind ein Jahr lang 150 Euro im Monat und für jedes weitere einen Geschwisterbonus.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  • Lieberknecht: „Ich werbe sehr dafür, Mehrkinderfamilien zu fördern, denn wir brauchen sie dringend."
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    • Nirgendwo in Mitteldeutschland gebe es mehr Kinder als im katholischen Eichsfeld; auch hätten evangelische Kirchenmitglieder immer noch mehr Kinder als Konfessionslose. Gottvertrauen befördere offensichtlich das Ja zu Kindern."
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      • „Ich werde nicht müde, die über 100.000 Abtreibungen in einem Jahr in einem so reichen Land wie Deutschland als einen Skandal zu bezeichnen."
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • nur 13 Prozent der Deutschen Abtreibungen als nicht akzeptabel bezeichneten
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          • heute dank der Ultraschalltechnik sehen könnten, dass im Mutterleib ein Mensch heranwachse.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            • ußerte sich ferner zu dem mangelnden Vertrauen in die Politik.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              • Politiker sollten sich wieder bewusst werden, dass sie Vorbilder sein sollten.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                • „So wie wir in der Politik oft miteinander umgehen, würde niemand mit seinem Nachbarn oder Kollegen reden."
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  • „Mein Tag beginnt nicht mit meinem politischen Terminkalender, sondern mit den Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine."


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Montag, 5. August 2013

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Kardinal Dolan: Medien sind von 'heißen Eisen’ besessen


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Quotes:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Kardinal Dolan: Medien sind von 'heißen Eisen' besessen

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      • New Yorker Erzbischof in seinem Blog
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • Medien als „heiße Eisen"
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          • während des Weltjugendtages niemand interessiert
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            • An den Ansprachen des Heiligen Vaters habe dieser immer wieder von der Barmherzigkeit gesprochen, und zwar sowohl von der göttlichen Barmherzigkeit uns Menschen gegenüber als auch von der Barmherzigkeit, die wir einander entgegenbringen sollen.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              • Die Barmherzigkeit Gottes fließe durch die Kirche, schreibt Dolan.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                • reflektiert Kardinal Dolan über die unterschiedlichen Reaktionen der Medien.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  • Papst sechs Tage lang über Themen wie Freundschaft, Dienst, Vertrauen, Freude, Hoffnung, Demut, Nachfolge, Glaube und Einfachheit gesprochen. Seine Worte seien da und dort von den Medien aufgegriffen
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    • „heiße Eisen" der Kirche gehandelten Themen wie Frauenordination, Verhütung, Scheidung, Abtreibung, Homosexualität und Zölibat hätten während des Weltjugendtages niemand interessiert. Die Medien hätten diese Themen dann bei der Pressekonferenz auf dem Rückflug des Papstes angesprochen und ihnen viel mehr Platz eingeräumt
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      • „Nicht die Kirche ist von diesen Themen besessen, die Medien sind es", schreibt Kardinal Dolan wörtlich.


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Sonntag, 4. August 2013

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Der Prophet Muhammad hat die Ehe mit einer Neunjährigen vollzogen


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Quotes:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Der Prophet Muhammad hat die Ehe mit einer Neunjährigen vollzogen

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          • mit Aischa verlobt, als sie 6 Jahre alt war. Er hat die Ehe mit ihr vollzogen, als sie 9 Jahre alt war.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            • authentische Tatsache, obwohl einige dies bestreiten.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              • Ihm [Muhammad] wurde dies [die Ehe] von Allah befohlen.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – sagte zu Aischa: ‚Du wurdest mir dreimal im Traum gezeigt. Jedes Mal sagte mir [der Erzengel] Jibril: ‚Dies ist deine Frau in diesseitigen und jenseitigen Leben.'
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  • Ein Mädchen auf der Arabischen Halbinsel oder in einem anderen südländischen Land bekommt ihre [erste] Menstruation im frühen Alter.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    • könnte ein Mädchen ihre erste Menstruation im Alter von 8–9 Jahren bekommen. Das geschieht auch noch in unserer Zeit.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      • Die Heirat im frühen Alter war damals ein übliches Procedere. Die Heirat unserer Mutter Aischa war kein Einzelfall
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • Der Prophet hat sich sehr in sie verliebt.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          • . Danach hat sie noch 47 Jahre gelebt. Währenddessen hat sie der ganzen Welt die Lehren [Muhammads, die sunna] gelehrt.


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            „Propaganda für Homosexualität bedeutet auch Werbung für AIDS und Hepatitis“


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Quotes:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            „Propaganda für Homosexualität bedeutet auch Werbung für AIDS und Hepatitis"

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              • Was gut für die Kirche ist, ist gut für den Staat – Die Bewegung „Heiliges Rußland"
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Orthodoxer Glaube, absolutistische Herrschaft und das Russentum – das waren die drei Säulen des russischen Zarenreiches vor der Revolution". Nach Meinung des ORF sind diese daran, es unter Vladimir Putin auch wieder zu werden.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  • Das Verbot der Homo-Propaganda in Rußland mit nur einer Gegenstimme
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    • Dmitrij Enteo, einen der „Stars" (so der ORF) der Gruppe „Moskau ist das dritte Rom",
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      • ie Homosexualität zerstört unsere Heimat – moralisch, ethisch und demographisch! Propaganda für Homosexualität bedeutet auch Werbung für AIDS und Hepatitis. Schwule haben das 40 Mal öfter als normale Männer. So eine Zukunft wollen wir nicht für uns und nicht für unsere Kinder!"
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • Homosexualiltät ist eine Krankheit, die zu einer verabscheuungswürdigen Sünde führt."


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          kreuz-net.info - Katholische Nachrichten : Glückliches Rußland – Vorbild für Westeuropa?


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Quotes:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          kreuz-net.info - Katholische Nachrichten : Glückliches Rußland – Vorbild für Westeuropa?

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            • mit überwältigender Mehrheit (bei einer einzigen Gegenstimme) die öffentliche Ausübung und Propaganda homosexueller oder „transsexueller" Unzucht zum Schutze der Kinder (und des Anstandes) bei Strafe verboten.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              • Nach Ausführungen der deutschen Zeitung „Die Zeit" halten „dreiviertel der russischen Bevölkerung laut Umfragen [die Homosexuellen] für pervers und psychisch krank".
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Die gesetzliche russische Regelung möge Vorbildwirkung für Mittel- und Westeuropa haben!


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Rebellion gegen die Geschöpflichkeit


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Quotes:

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                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    • Zum Widerstand gegen das „Gender Mainstreaming" ruft der Professor
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      • Aus wissenschaftlich-medizinischer Sicht seien die Unterschiede der Geschlechter offenbar. Sie zeigten sich nicht nur in den äußeren Geschlechtsmerkmalen, sondern auch in den Gehirnen von Mann und Frau.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • Frauen generell mehr Nervenzellen
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          • emotionale Situationen intuitiv schneller
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            • führe zu einer individualistisch geprägten Gesellschaft ohne echte Väter und Mütter.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              • Mensch noch mehr von Gott emanzipieren: „Er rebelliert gegen die Schöpfung und will nicht mehr wahrhaben, dass in Mann und Frau, Ehe und Familie ein gute Lebensordnung von Gott gegeben ist."


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Evangelischer Pfarrer will Predigtgottesdienst am Sonntag abschaffen


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Quotes:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Evangelischer Pfarrer will Predigtgottesdienst am Sonntag abschaffen

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  • nur mehr drei bis vier Prozent der Mitglieder anspreche, sollte sich die evangelische Kirche vom traditionellen Sonntagsgottesdienst verabschieden.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    • andere Gottesdienstformen vor. Im Monatsrhythmus
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      • Familiengottesdienst, eine Andacht im Stil von Taizé, eine Abendmahlsfeier und einen Gottesdienst mit Theaterelementen geben.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • Fünf Jahre solle


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Woher kommt die mediale Sanftheit gegenüber der grünen Pädophilie?


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Quotes:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Woher kommt die mediale Sanftheit gegenüber der grünen Pädophilie?


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Spanien: Erste Stadträtin mit Down-Syndrom


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Quotes:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Spanien: Erste Stadträtin mit Down-Syndrom

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                • Stadträtin in Valladolid (Zentralspanien)
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  • Die 30-Jährige hat Downsyndrom, führt aber ein normales Leben.


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Bis zu 3,7 Millionen Besucher: Der Weltjugendtag in Zahlen


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Quotes:

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                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      • Bis zu 3,7 Millionen Besucher an der Copacabana - aber weniger Müll als beim letzten Silvesterfest.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • Die Copacabana hat noch nie so viele Menschen in Frieden, glücklich und engagiert für den Aufbau einer besseren Welt gesehen
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          • ohne Gewalt, ohne Plünderungen.»
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            • Darunter waren auch 427.000 angemeldete Dauerteilnehmer aus 175 Ländern.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              • Zudem waren 60.000 freiwillige Helfer
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                • 644 Bischöfe, davon 28 Kardinäle. 100 Beichtstühle waren aufgestellt, und vier Millionen Hostien wurden ausgeteilt.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  • Die Jugend der Welt tanzt rekordverdächtigen Flashmob in Anwesenheit von Papst Franziskus
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    • Predigt Papst Franziskus (mit deutscher Übersetzung) WJT Rio 2013


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Die neue Papstenzyklika in preiswerter Ausgabe


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Quotes:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Die neue Papstenzyklika in preiswerter Ausgabe

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • Die Enyzklika Lumen Fidei
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          • Benedikt XVI. begonnen
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            • die erste Enzyklika in der Geschichte der katholischen Kirche, die von zwei Päpsten
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              • Papst Franziskus selbst bezeichnete sie als „Arbeit von vier Händen".
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                • hebt die Bedeutung des Glaubens


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  This message was sent to you by peteratya via Diigo

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                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Papst segnet schwerstbehindertes Baby


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Quotes:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Papst segnet schwerstbehindertes Baby


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      'Papst Franziskus ist ein unglaubliches Glück für die Menschheit'


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Quotes:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      'Papst Franziskus ist ein unglaubliches Glück für die Menschheit'


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          This message was sent to you by peteratya via Diigo

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                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          feedly: your news. delivered.


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                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Quotes:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Papst: 'Ich mag keinen Jugendlichen, der nicht protestiert!'


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  This message was sent to you by peteratya via Diigo

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                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Quotes:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Was Papst Franziskus beim Weltjugendtag besonders bewegte

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    • Aparecida sei für Franziskus "ein Höhepunkt" gewesen, "denn er wollte wirklich nach Aparecida pilgern",
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      • Bei der Altarweihe des Papstes in der Favela hatte Lombardi "den Eindruck, dass er kurz vor dem Weinen stand, er war so tief bewegt. Für ihn ist mit den Armen zu sein und für die Armen zu arbeiten wirklich ein grundlegendes Element der Mission der Kirche."
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • Den abschließenden Sendungsauftrag an drei Millionen junge WJT-Teilnehmer kommentierte der Vatikansprecher mit den Worten: "Der Papst will alle Menschen an die Grenzen der Welt schicken und die jungen Leute in die Mission. Er sagt immer, die Kirche soll nicht in sich geschlossen bleiben, sondern in der Mission sein."
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          • "Es ist nicht leicht, Programme zu machen mit diesem Papst, wir müssen ihm folgen und sehen, was er jeden Tag erfindet." Das sei jedoch "sehr positiv" und ein neues Gefühl, "dass wir nicht alles unter Kontrolle haben".


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            This message was sent to you by peteratya via Diigo

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                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Quotes:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Die Neuerungen von Papst Franziskus


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                This message was sent to you by peteratya via Diigo

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                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Quotes:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                'Dieser Papst ist ein echter Ratzinger von 1997'


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    This message was sent to you by peteratya via Diigo

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                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Quotes:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Ein Jesuit hat Christus im Zentrum des Herzens


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        This message was sent to you by peteratya via Diigo

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                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        ‚Ora et labora’: das Handeln erwächst aus dem Gebet


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Quotes:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        ‚Ora et labora': das Handeln erwächst aus dem Gebet

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          • Franziskus: Ein Gebet, das nicht zum konkreten Handeln gegenüber dem armen, kranken, hilfsbedürftigen Bruder führt, ist ein steriles und unvollständiges Gebet. Der Tweet des Tages.


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Samstag, 20. Juli 2013

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            LIVE aus RIO: Ab Montag Weltjugendtag mit Papst Franziskus


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Quotes:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            LIVE aus RIO: Ab Montag Weltjugendtag mit Papst Franziskus

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              • Bonn/Rio (kath.net/EWTN/red) Unter dem Motto "Geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern!" (Mt 28,19) findet vom 23. -28. Juli der 28. Weltjugendtag in Rio de Janeiro statt, zu dem Papst Benedikt XVI. die Jugend der Welt eingeladen hatte. Nun reist sein Nachfolger Papst Franziskus am 22. Juli zu diesem Fest des Glaubens nach Brasilien, um dort mit mehr als 2 Millionen Jugendlichen aus aller Welt zusammenzutreffen.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                • unter www.ewtn.de frei empfangbar.


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Dienstag, 16. Juli 2013

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Papst Franziskus antwortet auf den Brief eines kleinen Mädchens | ZENIT - Die Welt von Rom aus gesehen




                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Quotes:
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Papst Franziskus antwortet auf den Brief eines kleinen Mädchens | ZENIT - Die Welt von Rom aus gesehen
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  • erhält täglich tausende von Briefen
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  • vielen von ihnen antwortet er persönlich
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  • eines dreijährigen Mädchen
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  • einer Pilgerreise ihre
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  • Der Papst hatte bei ihrem Zusammentreffen einen Brief von der kleinen Alice Maria Rocca erhalten, in dem sie – mit Hilfe ihrer Großmutter – um den Segen für sich, ihre Familie und ihre Kindergartenfreunde bat.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  • Der Heilige Vater dankt dir für deinen Brie
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  • deine Freundschaft mit Jesus freudig und glücklich anwachsen möge.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  • Er bittet Dich, für ihn zu beten

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Schweizer Pfarrerin: 'Es gibt keinen Gott'


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Quotes:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Schweizer Pfarrerin: 'Es gibt keinen Gott'

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    • evangelisch-reformierte Pfarrerin
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      • Radiosender SRF 2 mit dem Titel „Hört auf zu glauben!"
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • warum sie leidenschaftlich gerne Pfarrerin ist, wie sie die Bibel liest und warum sie Jesus von Nazareth verehrt."
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          • „Es gibt keinen personalen Gott",
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            • „wir können diese Kraft auch ‚Energie' nennen"
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              • Die „Kraft des Lebens"
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                • das spüre man ja auch, wenn man zusammen sei, „zum Beispiel im Gottesdienst, wenn wir zusammen singen, wenn wir zusammen beten."
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  • Pfarrerin sei sie „wegen der Menschen"
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    • ie verehre Jesus Christus, der eine Vorbildfunktion habe und Menschen zum Leben befreie.


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      'Ich bitte Euch: versteckt Euch in der Öffentlichkeit nicht'


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Quotes:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      'Ich bitte Euch: versteckt Euch in der Öffentlichkeit nicht'

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        • Bischof Kapellari zu den Jugendlichen und jungen Erwachsenen beim Jugendtreffen in Pöllau: „Denkt mit und redet mit in der Öffentlichkeit von Gesellschaft und Kirche.


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          This message was sent to you by peteratya via Diigo

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                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Rio, wir kommen! | domradio.de


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              This message was sent to you by peteratya via Diigo

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Montag, 15. Juli 2013

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Papst beantwortet Brief eines argentinischen Musikers im Gefängnis | ZENIT - Die Welt von Rom aus gesehen

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Die Geschichte der Weltjugendtage

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Im Anfang war der Widerstand

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              http://www.domradio.de/themen/weltjugendtage/2013-07-15/die-geschichte-der-weltjugendtage

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                               

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              katholisch.at | Das Online-Portal der Katholischen Kirche in Österreich

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              http://www.katholisch.at/site/home/aktuelles/article/104714.html

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Syrien: Christen geraten immer stärker unter Druck

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                               

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Weltjugendtag Rio de Janeiro: Mehr als 800 Katechesen

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Posted from Diigo. The rest of my favorite links are here.