Quotes:
Köln: Hirtenbrief zur Ewigen eucharistischen Anbetung
- Kongress zu Ende geht, aber er könnte weitergefeiert werden, indem wir uns bemühen, Orte einzurichten, an denen der eucharistische Herr Tag und Nacht angebetet wird. Daraufhin gab es starke Zustimmung.
- Wir wollen am Allerheiligenfest 2013 abends um 20 Uhr in unserer Bischofsstadt Köln damit beginnen
- Der Herr wartet darauf, uns zu begegnen.
- Thomas von Aquin, der im 13. Jahrhundert die schönsten Texte über die heilige Eucharistie geschrieben hat. Am Schluss seines Lebens, so berichten seine Mitbrüder, habe er stundenlang in der Kapelle vor dem Tabernakel gekniet und habe seinen Kopf an die Tabernakeltür gelegt.
- Auf die Frage eines seiner Mitbrüder, warum er so nahe dem Tabernakel sei, gab er die berührende Antwort: „Ich höre darin das Herz des Herrn schlagen".
- in den größeren Gemeinden unseres Erzbistums zu prüfen, ob nicht auch dort eine immerwährende eucharistische Anbetung möglich ist.
- Der Herr wartet, und wir sind von ihm Erwartete, weil wir ihm wichtig und wert sind.
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