‚The Satanic Temple’ will Ausnahmeregelung für sein ‚religiöses Abtreibungsritual’
- Die „nicht-theistische religiöse Organisation“ The Satanic Temple (TST) hat angekündigt, „aus religiösen Gründen“ Ausnahmen von möglichen Abtreibungsverboten zu beantragen, falls der Oberste Gerichtshof die Entscheidung
- dass seine Mitglieder auch in Zukunft ihre „religiösen Abtreibungsrituale“ überall in den USA legal durchführen können.
- The Satanic Temple wurde 2013 gegründet. Trotz seiner Bezeichnung und der Verwendung satanistischer Symbole wie dem „Baphomet“ lehnt die Organisation die Vorstellung von Satan als Person ab.
- Verteidigung der persönlichen Souveränität
- TST lehnt die Vorstellung einer übernatürlichen Wirklichkeit grundsätzlich ab.
- steuerliche Anerkennung als religiöse Organisation.
Verhaftung bei stillem Gebet vor Abtreibungsklinik
- wurde die alte Dame von der Polizei vor der Abtreibungsklinik angehalten und nach dem Grund für das Verlassen ihres Hauses befragt. „Spazieren gehen und beten“ genügte aber den Beamten nicht, die meinten, dass man nur in Gotteshäusern beten dürfe und sie vielmehr „demonstriere“. Lalor jedoch bekräftigt auch im Rückblick, nur im Stillen gebetet zu haben.
- kämpft heute mithilfe der christlichen Menschenrechtsorganisation ADF International
- die britische Polizei mittlerweile – etwa nach ungerechtfertigten Festnahmen von Straßenpredigern – berüchtigt dafür sei, die richtige Abwägung zwischen Strafvorschriften und Menschenrechten (besonders im Bereich von Religion und Meinung) zu verfehlen
- offensichtlich nicht bestraft worden wäre, wenn sie nicht gebetet hätte.
Kirchlicher Segen für Ungarns neue Staatspräsidentin
Kirchlicher Segen für Ungarns neue Staatspräsidentin
- Auch in der Weitergabe des Lebens, im Schutz der Familie und des menschlichen Lebens von der Empfängnis an sowie im gegenseitigen Respekt und in der Unterstützung der Schwachen wolle sie gemäß ihrer persönlichen Überzeugung das ungarische Volk stärken, sagte Nova
- Die Mutter dreier Kinder ist bekennende Calvinistin und zählte schon bisher zum engsten Beraterkreis von Ministerpräsident Viktor Orban.
- Vor der Feier am Kossuth-Platz fand ein ökumenischer Gottesdienst in der evangelisch-reformierten Kirche am Calvinplatz statt, an dem auch Novaks Vorgänger Janos Ader, Ministerpräsident Orban und Parlamentspräsident Laszlo Köver teilnahmen.
- er katholische Budapester Erzbischof Kardinal Peter Erdö,
- der griechisch-orthodoxe Metropolit Arsenios (Kardamakis) und Metropolit Fülöp Kocsis von der Griechisch-katholischen Kirche, sprachen Segensgebete für die neue Staatspräsidentin.
- Katalin Novak bekräftigt zum Amtsantritt Eintreten für "eine auf Christentum basierende Werteordnung" - 44-jährige bekennende Calvinistin ist erste Frau im ungarischen Präsidentenamt
zehn neue Heilige und Papstrede
- 15. Mai, dem fünften Sonntag der Osterzeit, hat die Kirche zehn neue Heilige bekommen.
- in einer dunklen Nacht spricht,
- welchen Kummer Jesus in seiner Seele trug, welche Düsternis sich über die Herzen der Apostel legte und welche Bitterkeit, wenn Judas
- bestätigt Jesus seine Liebe
- die bedingungslose und unentgeltliche Liebe Gottes, die wir nicht verdient haben.
- Sei heilig, indem du deine Hingabe freudig lebst. Bist du verheiratet? Sei heilig, indem du deinen Mann oder deine Frau liebst und umsorgst,
- Bist du ein Arbeiter? Sei heilig, indem du deine Arbeit im Dienst
- Bist du Vater oder Mutter, Großvater oder Großmutter? Sei heilig, indem du den Kindern geduldig beibringst, Jesus zu folgen
- « (Apostolisches Schreiben Gaudete et exsultate, 14).
- Wie ich euch geliebt habe. Wie hat Jesus uns geliebt? Bis zum Ende, bis zur totalen Selbsthingabe.
Heiligsprechungen am Sonntag - Vatican News
- Hindu und Hofbeamte
- zum Katholizismus über, wurde deshalb verfolgt und hingerichtet.
- Der südfranzösische Priester, in seiner Jugend Soldat
- später der Krankenpflege.
- gründete 1872 die Kongregation der „Brüder von der Heiligen Familie“, die sich notdürftiger Waisenkinder der Jugendseelsorge widmete
- ach Dachau gebracht. Dort wurde er am 26. Juli 1942 durch eine Giftspritze
- Weltpriester und am Ende Wüsteneremit in Nordafrika unter den Muslimen.
- Charles de Foucauld (1858-1916)
- Im Zuge des Ersten Weltkriegs wurde er vor seiner Klause ermordet. Nach seinem Tod wurden elf Ordensgemeinschaften und acht weitere Gemeinschaften und Säkularinstitute gegründet, die sich auf de Foucauld berufen.
- 2020 wurde erstmals seit knapp drei Jahrzehnten gar keine Heiligsprechung gefeiert. 2021 nahm Papst Franziskus die italienische Laien-Dominikanerin Margareta von Citta di Castello (1287-1320) in das Verzeichnis der Heiligen der Katholischen Kirche auf, allerdings ohne liturgische Feier.
"die erste Schweizer Botschaft beim Vatikan "
- - By peteratya
- Die Schweiz und der Vatikan sehen sich traditionell als Friedensvermittlerstaaten. Das könnte Gegenstand des Treffens zwischen dem Bundespräsidenten und dem Papst werden.
- «Der Heilige Stuhl hat auf der ganzen Welt 3000 Diözesen und 40'000 Priester. Er weiss, was in der hintersten Ecke des Kongos passiert.» Es ergebe also Sinn, dass die Schweiz einen eigenen Botschafter beim Vatikan vor Ort in Rom habe.
- Grund waren vor allem Spannungen zwischen Protestanten und Katholiken innerhalb der Schweiz. Erst seit 1991 gibt es wieder einen Schweizer Botschafter, der beim Vatikan akkreditiert, aber bisher physisch nicht vor Ort war.
- Fast 50 Jahre lang bis 1920 waren die diplomatischen Beziehungen sogar abgebrochen.
- Nun wird also die Schweiz auch physisch an diesem diplomatischen Hotspot vertreten sein. Da sich die Schweiz und der Vatikan traditionell als Friedensvermittler sehen,
Posted from Diigo. The rest of diigo_peter-news.blogspot.com/ group favorite links are here.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen