"Nicht Synodalität im Sinne der Kirche": Kardinal Schönborn kritisiert "Synodalen Weg"
- b darüber diskutiert werden soll, ob es einer Zukunft des geweihten Amtes überhaupt bedarf,
- hier etwas falsch gelaufen", erklärte der 77-jährige Wiener Erzbischof.
- Über solche Fragen könne man "nicht synodal verhandeln", so Schönborn.
- Das ist nicht ein verhandelbares Thema."
- Es gebe "Vorgaben, die zutiefst in der Bibel und der Tradition der Kirche verwurzelt sind
- Zudem verurteilte Schönborn den "Synodalen Weg" als "eine Instrumentalisierung des Missbrauchs.
- Kardinal, das "Heilmittel gegen den Klerikalismus ist, pardon, es so schlicht und deutlich zu sagen, die Nachfolge Jesu".
- "Von Umkehr und Nachfolge ist auf den Debatten des Synodalen Weges zu wenig zu hören", so Schönborn.
- "Der Missbrauch, der durch Priester geschehen ist, ist sicher die schlimmste Form von Missbrauch", erklärte der Wiener Erzbischof. "Aber das als Argument dafür zu nehmen, dass die Stiftung Jesu geändert oder korrigiert werden muss, scheint mir verfehlt."
Familie und Eucharistie - Vortrag bei Priesterstudientagung (Wortlaut) | Referat für Kommunikation
- Im Apostolischen Rundschreiben "Über die Aufgaben der christlichen Familien in der Welt von heute"
- Eucharistie, mit der die christliche Ehe tief verbunden ist" (57)
- das II. Vatikanische Konzil die besondere Beziehung zwischen Eucharistie und Ehe betont habe und dass es unerlässlich sei, diese Beziehung neu zu entdecken und zu vertiefen
- Und ähnlich wie der Papst in seiner letzten Enzyklika schreibt: "Die Kirche lebt von der Eucharistie", steht in Familiaris Consortio der Satz: "Die Eucharistie ist die Quelle der christlichen Ehe" (57).
- Ein sehr bewährter Pfarrer, der seine Aufgabe mit großem Verantwortungsbewusstsein und viel Liebe erfüllt hat, vertraute mir vor einiger Zeit an, dass für ihn der Tag der Erstkommunion der schlimmste Tag im Jahr sei. Auf Grund der geringen Glaubenspraxis vieler Familien seien sie nicht mehr in der Lage zu erreichen, dass das Gros der Kinder wirklich erfasst, warum es in der hl. Kommunion geht
- Familie und Eucharistie - Vortrag bei Priesterstudientagung (Wortlaut)
- Die Darlegung des Geheimnisses der Kirche geht im II. Vatikanischen Konzil vom dreifaltigen Gott aus. Der dreifaltige Gott ruft zur Gemeinschaft mit ihm. In der Dogmatischen Konstitution über die Kirche heißt es im Punkt 2: "Der ewige Vater hat die ganze Welt nach dem völlig freien, verborgenen Ratschluss seiner Weisheit und Güte erschaffen. Er hat auch beschlossen, die Menschen zur Teilhabe an dem göttlichen Leben zu erheben."
- In Familiaris Consortio (11) wird der Gedanke so wiedergegeben: "Gott ist Liebe und lebt in sich selbst ein Geheimnis personaler Liebesgemeinschaft. Indem er den Menschen nach seinem Bild erschafft und ständig im Dasein erhält, prägt Gott der Menschennatur des Mannes und der Frau die Berufung und daher auch die Fähigkeit und die Verantwortung zu Liebe und Gemeinschaft ein.
- Die Eucharistie ist dabei die Quelle ehelicher Treue und ehelichen Lebens. Jede Begegnung mit Christus, insbesondere in der Eucharistie
- sein Leib das Brot ist, die Speise, die Kraft gibt, und dass sein Blut, das er für uns alle vergossen hat, die Liebe reinigt und mehrt.
- Die christliche Familie sollte so etwas wie eine Kirche im Kleinen sein. Als "Ecclesia domestica", als "Hauskirche" wurde sie im II. Vatikanischen Konzil bezeichnet
- Die Verkündigung ist grundlegend. Denn der Glaube kommt vom Hören. Wie soll Glaube entstehen, wenn er nicht verkündet wird?
- Der Papst hat in der Enzyklika über die Eucharistie mit eindrücklicher Klarheit von neuem daran erinnert, was auch im Katechismus der Katholischen Kirche steht und von der Kirche immer schon gelehrt worden ist: "Wer sich einer schweren Sünde bewusst ist, muss das Sakrament der Buße empfangen, bevor er die Kommunion empfängt." Und er fügt hinzu: "Ich wünsche daher, dass in der Kirche immer die Norm in Kraft ist und in Kraft bleiben wird, mit der das Konzil von Trient die ernste Mahnung des Apostels Paulus (vgl 1Kor 11-28) konkretisiert, in dem es festhält, dass "dem würdigen Empfang der Eucharistie die Beichte vorausgehen muss, wenn einer sich einer Todsünde bewusst ist
- Das ist, wie wir alle wissen, eine wichtige Voraussetzung, zugleich eine große Sorge, denn wir wissen auch, dass sich in den letzten Jahrzehnten bei vielen Gläubigen die Gewohnheit verbreitet hat, immer die Kommunion zu empfangen, wenn sie an einer hl. Messe teilnehmen, auch wenn sie dies nur gelegentlich tun und auch sonst nicht den Geboten Gottes entsprechend leben
- warum die Fruchtbarkeit der vielen Eucharistiefeiern nicht größer ist, dann scheint mir die Antwort relativ einfach: Wahrscheinlich fehlt es oft an Glauben, jedenfalls an einem tieferen Glauben.
Was können wir tun?
Zunächst halte ich es für das wichtigste, dass wir uns selbst
- Es ist wichtig, dass wir selbst aus der Messe leben,
- Ich empfehle den regelmäßigen Empfang des Bußsakramentes auch dann, wenn keine schwere Sünde vorliegt. Es hilft uns, reinigt uns, spornt uns im guten Kampf an
- Sehr hilfreich ist die Pflege des Gebetes, vor allem der stillen Anbetung.
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